Zentrum für Hormonkosmetik

Die Haut als Sendemast [1.2]

Haut mit Wassertropfen

Die Haut scheint nicht nur eine große Antenne zu sein, sie ist auch eine Sendeanlage, über die Menschen miteinander kommunizieren. Eine atemberaubende Bestätigung dieser bis jetzt als nicht möglich gehaltene Funktion der Haut fanden israelische Forscher: Unsere Haut wird von Schweißdrüsen durchzogen, welche interes­santer Weise keinen geraden, sondern einen geschlän­gelten Verlauf nehmen und von der untersten Haut­schicht bis zur Hautoberfläche reichen. In Erregungs­zuständen, bei körperlicher Anstrengung, aber auch unter bestimmten Hormonen, füllen sich dieses geschlängelten Drüsengänge mit Schweiß, mit Flüssig­keit und nehmen dabei eine völlig neue Funktion an: Sie werden Antennen für elektromagnetische Wellen. Sie registrieren Strahlen von rund 100 Gigahertz und reflek­tieren diese wieder zurück. Dabei kommt es auf den Flüssigkeits-Füllungszustand an: Sind die Drüsen­schläuche leer, so haben sie keine Antennenfunktion, sind sie aber mit Schweiß gefüllt – z. B. nach körper­licher Aktivität – so empfangen sie und geben die einge­strahlte Botschaft reflektierend wieder. Unter vorge­haltener Hand wird bereits diskutiert, was dies alles für die Kommunikationsüberwachung von Menschen bedeutend werden könnte.    ●

 

 

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Jana Nachbagauer
Katharina Neubacher