Zentrum für Hormonkosmetik

Die weibliche Haut – Warum sie schöner ist als die männliche [1]

Haut mit Wassertropfen

Die Haut eignet sich auch zum Flirten, sie lockt Geschlechtspartner an und steht mit den Eierstöcken in Verbindung.
Schwangere Frauen bemerken mitunter kosmetische Phänomene: Haut und Haare erblühen, ihre Qualität wird so schön, wie sie mit keinem Kosmetikum war. Schwangerschaftshormone dirigieren nicht nur die faszinierende Entwicklung des Kindes und passen neun Monate lang den weiblichen Körper an die Fort­pflanzungsbelastungen an: Sie verändern nicht nur die Immunsituation und die Leistung des Herzens, die Nieren- und Lungenfunktion, sie lassen nicht nur neue Nerven in das Riechhirn einwachsen, sondern regen die Haare an, besonders schnell und gut zu wachsen - und sie haben den gleichen Einfluss auf die Haut. Diese wird fester, besser ernährt und erweckt mitunter den Eindruck, sich zu verjüngen.
Dass Haut und Hautanhangsgebilde - genauso wie Drüsen - Hormone zu bilden im Stande sind, ist bekannt; dass sie aber auch von der Hirnanhangsdrüse und vom Gehirn dazu Impulse bekommen – ähnlich wie der Eierstock- ist bemerkenswert: Denn damit wird die Haut nicht nur zu einem sogenannten „sekundären Geschlechtsmerkmal“, ähnlich wie die Brust, sondern scheint direkt in die Hormonbildung und in die geschlechtliche Kommunikation einzugreifen.    ●

 

 

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Jana Nachbagauer
Katharina Neubacher